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Traditionelle glutenfreie Pizza Margherita wie in Italien

Von Silke Khiari
Traditionelle glutenfreie Pizza Margherita wie in Italien

Pizza Margherita ist der Inbegriff italienischer Küche. Wenige Zutaten, guter Teig und etwas Geduld machen sie so besonders. Mit diesem Rezept gelingt euch die klassische Pizza ganz einfach glutenfrei. Der Teig ist weich, gut formbar und bildet beim Backen eine schöne Kruste; perfekt für alle, die italienischen Genuss ohne Kompromisse lieben.

Zutaten

Für den Teig (3 Pizzen)

Für den Belag
  • 1 Dose stückige Tomaten oder Tomatensauce
  • 150 bis 180 g Mozzarella di Bufala (oder glutenfreier Mozzarella)
  • 8 bis 12 Basilikumblätter, grob gezupft
  • Optional: Salz, Pfeffer, etwas Oregano

Zubereitung

  1. Backofen auf 220 °C Ober- / Unterhitze vorheizen. Anschließend eine große Schüssel leicht mit etwas Olivenöl einfetten und beiseite stellen.
  2. Die glutenfreie Pizzamischung, das Olivenöl und das lauwarme Wasser in eine zweite Schüssel geben und ca. 2 Minuten zu einem weichen, geschmeidigen Teig verkneten.  
  3. Diesen Teig in die vorbereitete Schüssel geben, abdecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen spürbar vergrößert.  
  4. Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche (z. B. mit Reismehl) in 3 Portionen teilen und zu runden Pizzaböden ausziehen. Dabei einen schmalen Rand formen.
  5. Den Rand der Pizzen nach Wunsch mit etwas Olivenöl bestreichen, das sorgt für eine schöne Farbe beim Backen.
  6. Die Tomaten gleichmäßig auf den Böden verteilen, Mozzarella abtropfen lassen, mit den Händen in kleine Stücke reißen imd ebenfalls verteilen. Anschließend nach Belieben mit etwas Salz, Pfeffer oder Oregano würzen.
  7. Die Pizzen im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen, bis der Boden knusprig ist und der Käse leicht gebräunt ist.  
  8. Vor dem Servieren frischen Basilikum darüber streuen und heiß genießen.
Tipp: Wenn es schnell gehen soll, kannst du den Teig direkt nach dem Kneten belegen und backen. Er geht dann erst im Ofen auf und wird etwas dicker und weniger knusprig.

 

Variationen

Die klassische Margherita ist eine wunderbare Basis, aber du kannst sie ganz nach Geschmack abwandeln:
Pizza Funghi: Frische Champignons in Scheiben auf die Tomatensauce legen und mit etwas mehr Mozzarella backen.
Pizza Verdura: Mit gegrilltem Gemüse wie Zucchini, Aubergine oder Paprika belegen.
Pizza Prosciutto: Nach dem Backen mit luftgetrocknetem Schinken und Rucola garnieren.
Pizza Bianca: Statt Tomatensauce etwas Olivenöl, Knoblauch und Mozzarella verwenden, ganz minimalistisch und aromatisch.
Pizza Piccante: Mit milden Chili-Flocken und Peperoni für eine leichte Schärfe.

 

Häufige Fragen

Warum sollte der Teig vor dem Backen gehen?
Das Gehen lässt die Hefe arbeiten, der Teig bekommt Luftblasen und eine bessere Struktur. So wird der Boden später luftig und knusprig, statt dicht und kompakt.

Kann ich den Pizzateig auch ohne Vorgehen backen?
Ja, wenn du es eilig hast, kannst du den Teig direkt nach dem Kneten belegen und backen. Er geht dann erst im Ofen auf und wird etwas dicker und weniger knusprig, schmeckt aber trotzdem lecker.

Wie mache ich den Boden besonders knusprig?
Ein sehr heißer Ofen, ein vorgeheizter Pizzastein oder ein gut vorgeheiztes Blech helfen, die Pizza knuspriger zu bekommen. Vor dem Backen den Boden mit etwas Olivenöl einpinseln verstärkt diesen Effekt.

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